“I love what I do” - Der Auftakt

Dezember 1st, 2007

Gestern war der Auftakt-Tag zu unserer Initiative “I love what I do”. Nadja und ich machen uns seit Wochen Gedanken um ein spezielles Thema:Wie viele Menschen gibt es wohl, die Ihre eigene Idee mit allen Risiken und Chancen durchsetzen und leben? Oder Menschen, die das was sie tun, wirklich lieben und mit vollem Engagement voranbringen? Wo findet man diese Menschen? Sind sie angestellt, selbständig, ehrenamtlich aktiv? Was genau macht aus, das zu lieben, was man täglich tut? Da wurde es bei Nadja und mir schon fast philosophisch!

Lernschritt 1: Wir glauben, dass man zunächst einmal selbst an seine Idee glauben muss, das haben wir bei coach dogs jeden Tag gelernt: Management-Training mit Hund? Geht das? Ist das nicht eine verrückte Idee? Sicher, es ist ungewöhnlich. Aber hätten wir nicht selbst daran geglaubt, dass es funktioniert, hätten wir nicht ausprobiert, verworfen, neu entwickelt und immer wieder daran geglaubt, wäre die Idee gestorben - und mit ihr die Chance, über einen neuen Weg viel über sich selbst zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Wichtig war und ist uns immer der Austausch und viel Feedback, denn

Lernschritt 2: Was sagen andere? Was kann die Idee bewirken? Was wird dadurch erreicht? Das ist unser Lern-Effekt mit unserer eigenen Idee. Neugierig wie wir sind, führten die intensiven Diskussionen weiter: Wir müssten andere fragen, welche Erfahrungen sie machen. Um einfach einmal darzustellen, wie viel Motivation, Engagement und Aufschwung es wirklich gibt, wer sich dahinter verbirgt und mit welchen Ansätzen und Plänen.Nun, etwas haben wir noch gelernt. Über etwas reden ist eine Sache, etwas tun wieder eine ganz andere.

Lernschritt 3: Man kann immer etwas tun. Entweder es klappt oder nicht, und darauf folgt wieder eine Konsequenz. Wir haben entschieden, etwas zu tun, nämlich Menschen zu fragen, ob und warum sie lieben, was sie tun. Daraus wurde (in einigen Tagen und Nächten) und mit engagierter Unterstützung unserer Webdesignerin Anita Hrsak dann die Initiative “I love what I do” www.i-love-what-i-do.com. Wir fragen die Menschen nach ihren Geschichten und stellen Geschichte und dazugehöriges Gesicht ins Internet. Freiwillig kann zusätzlich zur Geschichte gespendet werden an eine Stiftung, die Kinder in Not unterstützt - wer dies sein wird, wird sich nächste Woche entscheiden und bekanntgegeben. Erst vorgestern sind wir gestartet, und gleich so eine Resonanz! Viele Menschen beglückwünschen uns zu der Idee, möchten mitmachen oder sich als Sponsor engagieren. Ich weiss, es klingt verrückt, aber eine kleine Bilanz lohnt sich bereits nach dem ersten Tag:

9 Geschichten und Gesichter, davon 4 mit Spende an Kinder in Not, 5 Sponsoren und fast 400 Hits auf der Seite nur durch eine kurze Ankündigung bei Bekannten und kurze Emails an nahe Netzwerkfreundinnen und -freunde! Ohne Pressemitteilung und weitere Marketingaktivitäten, die natürlich folgen, sobald die Stiftung für das eingehende Geld feststeht. Dorthin sollen übrigens auch die Sponsorengelder fliessen. Nadja und ich werden jetzt täglich über die Aktivitäten, Ergebnisse und Erfahrungen der Initiative hier im Blog berichten. Wir sind selbst gespannt auf die nächste Woche. Zunächst gilt es, die Stiftung zu finden und zu überzeugen, sich als Partner zu beteiligen. Denn wir möchten, dass die Spenden und Sponsorengelder wirklich da ankommen, wo sie benötigt werden: bei den Kindern, damit sie in Zukunft auch lieben können, was sie tun.

Lieben Gruss, Patricia

Fliegende Hunde?

Oktober 4th, 2007

Flyball in AktionNein, Flyball hat nichts mit fliegenden Hunden sondern mit fliegenden Bällen FÜR Hunde zu tun. Es gibt Menschen, die sprechen vom “Formel1-Sport für Hunde” oder von (Ball)-Verrückten, die Sonntage auf Hundeplätzen verbringen, um ihre Hunde hintereinander Tennisbälle aus - quasi einem Riesen-Gaspedal, der Flyball-Box - herausholen zu lassen. Das Ganze in einem Team, bestehend aus 4 Hund-/Mensch-Teams, die im Wettkampf gegen ein ebensolches laufen. Wen es interessiert: www.flyball.de oder die Seite unserer Mannschaft: www. flyball-hungen.de.Die coach dogs sind Flyballer, und wirklich gute Flyballer. Intelligent wie die Vierbeine nun mal sind, kennen sie das Wort “Flyball” ganz genau und sind beim Start zum Training nicht mehr zu halten. Funny, unsere Hundedame ist die Spezialistin im Team. Präszise hat sie dem Ball im Visier und ist durch nichts in der Welt davon abzubringen, diesen Ball aus der Box zu holen.Ganz im Gegensatz zu unserem Guinness, der durchaus auch mal einen Ball links-liegen lässt, um dem Geruch eines Wurstbrötchens näher auf die Spur zu kommen. Nun…Im diesjährigen alles entscheidenden Turnier, dem Abschluss-Turnier der Saison und der Hessen-Trophy haben alle Beteiligten noch einmal alles gegeben, und Joachim, unser Trainer hat endlich sein Ziel erreicht. Mit seiner 1.Division(Mannschaft), den 16 Paws of Power haben sie den großen Pokal geholt und damit den 1. Platz der Hessen Trophy. Herzlichen Glückwunsch!Die PowerPaws (2. Division/Funnys Team) hat verletzungsbedingt den 4. Platz gemacht, und die Flying Paws (3.Division/Guinness Team) hat aufgrund des besagten Wurstbrötchens immerhin den Finallauf erreicht und den 2. Platz gemacht.Spass hat es allen gemacht. Vor allem der Teamgeist im Flyball-Sport macht richtig Freude, und so trainieren alle Teams fleißig weiter für die Begegnungen im nächsten Jahr im NRW-Cup und in der Hessen-Trophy.

Verrückte Ideen?

Oktober 4th, 2007

Wenn Dir jemand erzählt, Deine Idee sei verrückt - höre nicht auf ihn.

Michael Dell, amerikanischer Unternehmer, Gründer & Chef von Dell Computer.

Internationaler Deutscher Trainings-Preis 2008!

Oktober 4th, 2007

Ende September kam der Brief des BDVT e.V. Wir haben es geschafft! Wir sind dabei. Bei den Finalisten des Internationalen Deutschen Trainings-Preises 2008. Große Freude im ganzen coach dogs-Team. Sabrina, unsere Praktikantin ist zunächst sprachlos, denn sie war gerade zu der Zeit unserer Bewerbung eine große Stütze und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir die Ausschreibung pünktlich und vollständig abgeben konnten. An dieser Stelle unser Dank an Dich Sabrina für Deine tatkräftige Unterstützung in einer turbulenten Zeit.

Und turbulent war und bleibt es allemal. Zusätzlich zum Tagesgeschäft war es eine interessante Herausforderung, sich mit der Ausschreibung und der damit verbundenen Reflexion des Konzeptes zu beschäftigen.

Beim Internationalen Deutschen Trainings-Preis geht es darum, zu dokumentieren, was genau das Konzept ausmacht.

Was ist neu? Was macht es für die Zielgruppe interessant? Wir werden Trainingsziele und Teilnehmerziele “gematched”? Wie genau ist der organisatorische Ablauf? Wie lassen sich Aktualitätsmerkmale und vor allem Alleinstellungsmerkmale darstellen? Gibt es kreative, innovative Lehrmethoden? Und wie wird der Transfer des Gelernten ins Business übertragen? Und das Wichtigste: Was sagen die Kunden/bisherigen Teilnehmer?

Gerade da haben wir nachgehakt: Auf Basis der Feedbacks direkt nach den Trainings haben wir eine zusätzliche Evaluation (Danke nochmal, Sabrina!) gestartet, um 2 - 6 Monate nach den jeweiligen Trainings weitere Informationen zu Wirkung und Lerneffekt des Trainings zu erhalten.

Das Interessante dabei:

Auf einer Skala von 1-10 (1 = gar nicht - 10 = sehr) haben mehr als 70% der Teilnehmer bei dem Punkt: “Ich werde in Alltagssituationen durch die zufällige Begegnung mit Mensch-/Hunde-Teams an die eigenen Lernerfahrungen im coach dogs Training erinnert und profitiere davon.” in einem Bereich zwischen 8-9 geantwortet. Und - sie konnten meist sogar 1-2 konkrete Situationen wiedergeben, in denen dies der Fall war.

Ein großer Erfolg! Denn darum geht es uns: Durch das direkte Feedback und die andere Erfahrung werden gewohnte Muster durchbrochen. Das bleibt länger präsent, vermuteten wir auf Basis unserer eigenen Erfahrungen. Jetzt haben es auch unsere Kunden bestätigt.

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf Februar 2008. Vom 19.-23.2. sind wir auf der didacta 2008 dabei, werden auf unserem Messestand, den wir im Rahmen der Auszeichnung vom BDVT e.V. zur Verfügung gestellt bekommen live berichten und gerne alle Fragen beantworten. Desweiteren sind wir natürlich hochgespannt, wir wir denn nun schlussendlich abschneiden im Gesamtergebnis. Dabei sein ist alles. Das ist zunächst einmal wichtig.

Segel setzen …

September 7th, 2007

“Die Segel bestimmen den Kurs, nicht der Wind.”

Gefunden im Buch: Was Top-Unternehmen anders machen. Große europäische Strategie-Studie von Innovative Management Partner (IMP). IMP konzentriert sich auf die Suche und Entwicklung von neuen und wertsteigernden Konzepten zur erfolgreichen Unternehmensführung.

coach dogs als “school dogs”

September 6th, 2007

Heute war ein großer Tag für die vierbeininge coach dogs. Als Gäste waren wir mit anderen Hundefreunden eingeladen, einer Schulklasse mit 30 Schülerinnen und Schülern zu demonstrieren, was wir so draufhaben!

Wirklich beeindruckend waren die kleinen (großen) Persönlichkeiten im Umgang mit den Vierbeinern. Da kann so mancher Manager von lernen. Und was z.B.? Wirklich authentisch zu sein, einfach zu probieren und loszulegen. Und dies zwar spontan und schnell, aber keineswegs hektisch oder “mal eben”. Da ging man mit dem gebotenen Respekt an die Sache - ohne den Humor zu verlieren.

Ein Junge von 11 Jahren ist nicht wirklich viel größer als Checheni. Aber nichts da mit ungestümem Angerempel. Der Junge und er waren ruck-zuck ein super Team und haben alle Aufgaben im Hindernisparcour glänzend bestanden. Glückwunsch!

Sehr stolz bin ich auf mein Rudel! Nicht nur die Terrier, die sowieso “kinderfest” sind - auch der Grosse hat sich von seiner besten Seite gezeigt, und die Kinder waren begeistert.

Das Programm hat übrigens Angelika Stahl der Hundeschule Giessen initiiert. So können sich Schulklassen für einen solchen Tag in der Hundeschule bewerben und bekommen Einblick in die Welt der Mensch-/Hunde-Teams und den richtigen Umgang mit den Vierbeinern.

Eine schöne Aufgabe auch für die coach dogs, oder?

Und was haben die Kinder gelernt? Na, in der Hauptsche, wie wichtig es ist, ein gutes Team mit jemand anderem zu bilden. Dann läuft im Leben vieles runder. Eine wichtige Erkenntnis - nicht nur für Schulkinder, oder?

Einen abendlichen Gruss sendet Ihnen,

Patricia Elfert

Und ob was los ist bei den coach dogs!

September 4th, 2007

Spannend. Heute ist unser neuer Blog online gegangen. In dieser Kategorie - so haben wir es uns vorgenommen - erfahren Sie, was los ist bei uns.

Und im coach dogs Team ist immer viel los. Getreu unserer Philosophie “we love what we do” sind wir mit Zwei- und Vierbeinern unterwegs zu Trainings und Vorträgen oder verbringen einfach einige Tage im Büro, um ebensolche vorzubereiten. Dabei liegen die coach dogs meistens unterm Schreibtisch und freuen sich, wenn die Rudel-Chefin gut gelaunt ist.

Heute ist das Team mit dem neuen Blog beschäftigt (ausser Vierbeinern, die beschäftigen sich gerade mit einem Schweineohr!). Eine Super-Sache ist das. Eben mit Enthusiasmus alles eingerichtet und schon ist das Neue draussen in der Welt. Sowas ist fantastisch.

In der Kategorie “Was ist los bei uns?” geht es uns vor allem um eins:

Die Frage zu beantworten, ob Hunde wirklich Manager/-innen “auf die Sprünge” helfen können. Meine Hunde schaffen es täglich, mich als Rudel-Chefin auf die Probe zu stellen. Und täglich habe ich wieder etwas gelernt, was ich auch im Job gut wiederverwerten kann. Hier also endlich ein Tool, worin ich die Erfahrungen dokumentieren kann. Tagesaktuell und live!

Na denn… auf spannendes gemeinsames Bloggen!

Patricia Elfert

So viel Coaching!

September 4th, 2007

team.jpg Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Hier dreht sich alles rund um das Thema Coaching, Kommunikations- und Managementtraining - mit Tieren und ohne - um Ideen, Austausch und Spannendes zum Thema.

Unser Blog wurde gerade geboren. Rechts in der Linkliste können Sie direkt auf unsere coach dogs website gehen. Dort finden Sie alles über die coach dogs und deren spannende Aktivitäten, damit Sie wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben.

Zum Thema Coaching gibt es so Vieles. Wir sind neugierig und möchten uns mit Ihnen austauschen, Ihre Meinung erfahren, Fragen beantworten oder diskutieren, gerne auch Anregungen entgegennehmen, vor allem über alle neuen Ideen zum Thema Coaching (nicht nur mit Tieren) erfahren und berichten.

Das coach dogs Team.