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“I love what I do” - Tag 4

Dienstag, Dezember 4th, 2007

Es ist wieder viel passiert heute bei www.i-love-what-i-do.com, und wir haben viel gelernt. Vor allem über die Menschen. Einige sehr liebe Menschen haben wir kennen gelernt. Einige interessante Menschen haben sich an unserer Initiative beteiligt, die wir noch einmal gefragt haben, was Ihnen als Kernaussagen am wichtigsten ist. Es ist schön, mit den Menschen in Dialog zu treten. Das bereichert, und man bekommt neue Eindrück von der Stimmung, von unterschiedlichen Motivationen. Sehr interessant.

Nicht besonders lustig fanden wir heute ein sehr sarkastisches Statement mit Angabe von komplett falschen Kontaktdaten und dem Vermerk, dass Deutschland ja ruhig ein paar Faule verträgt, die die Besserverdienenden mitziehen können. Die sollten sich dafür bitte einmal anstrengen, damit es “dem Staat” besser geht, um die Faulheit zu bezahlen. Wir haben versucht, darauf zu reagieren und unsere Unterstützung anzubieten, falls jemand wirklich sehr frustriert ist und ggf. dachte: Hm, das tun, was ich liebe? Davon kann ich ja nur träumen. Aber - Fehlanzeige - alles falsche Kontaktdaten. Warum dies?

Nun, die Reaktion ist weiterhin überaus positiv, und wir erhalten so viele motivierende Statements. Viele beglückwünschen uns zur Initiative und sind interessiert, was herauskommt, was die einzelnen Menschen schreiben. Die erste Pressemeldung ging ja gestern raus, und mal abgesehen von der Reaktion eines anscheinend sehr verzweifelten Journalisten, der einen verbalen Totalausfall und vermutlich eine sehr “schlechte Kinderstube” hatte, haben auch die Journalisten erstaunt und neugierig reagiert auf unsere Idee.

Uns ist wichtig, dass die Nachricht richtig ankommt. “I love what I DO”. Auf das Tun kommt es an. Nur, wer etwas tut, bewegt etwas. Ich bekam eine interessante Email heute, in der ein Journalist hinterfragte, ob wir nicht Sorge haben, dass es ein Portal der Selbstdarstellung und Eitelkeit werden könnte - oder ein Werbeplattform. Das hat uns dazu bewogen, noch einmal klar zu stellen, worum es geht. Nämlich das TUN. Sie lieben, was Sie TUN. Und was tun Sie genau? Das genau macht den Unterschied. Die Initiative heißt ja nicht “I love what I am/what I have”.

Und trotzdem sollen sich ruhig auch Menschen selbst darstellen können - oder ihre Unternehmen. Dafür suchen wir ja außer den Menschen, die die Statements abgeben zusätzlich Sponsoren, die sich natürlich auf der Seite darstellen dürfen. Sich selbst darstellen, weil man zum Aufschwung beiträgt und das für eine gute Sache?! Ein fairer Deal, oder?

Morgen geht´s weiter, und wir freuen uns auf neue Eindrücke.

Lieben Gruss, Patricia Elfert

“I love what I do” - Tag 3

Dienstag, Dezember 4th, 2007

Nach dem Wochenende geht´s weiter mit unserer Initiative “I love what I do” www.i-love-what-i-do.com. Die ersten Statements und dazugehörigen Bilder sind eingestellt - DANKE Anita! Und wir freuen uns über die interessanten und motivierenden Beiträge der verschiedenen Menschen.

Das fängt ja richtig gut an, denn wir finden motivierende Botschaften, aus denen vor allem hervorgeht: Wenn Du etwas wagst, wird es nicht unbedingt leicht, aber der Weg lohnt sich. Hürden genommen zu haben, scheint hinterher umso zufriedener zu machen. Das erinnert mich wieder an unsere Anfänge und Auf und Abs ob der vielen unterschiedlichen Aufgaben, die auf uns zukamen und immer wieder kommen.

Es geht voran: Die 1. offizielle Pressemeldung und damit offizielle Ankündigung unserer Initiative ging heute raus. In den Presseportalen findet man uns nun, und wir sind gespannt, wie es weitergeht. Außerdem haben wir eine nette junge “Mitmacherin” aus Berlin/New York, die sich mit ihrer jungen Firma bereit erklärt hat, zu sponsern: Katja Bartholmess, kb-wortproduktion. Wir sagen: Danke!

Natürlich werden wir weiter berichten und hoffen, dass wir viele Menschen erreichen. Morgen geht´s weiter.

Lieben Gruss, Patricia